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"Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg."

(Henry Ford)

Senftenberger Suchtpräventionsnetzwerk

Unser nächstes Netzwerktreffen:

Senftenberger Suchtpräventionsnetzwerk
Datum: Juni 2017
Uhrzeit: in Planung                         
Ort: in Planung

Fragen? ich helfe gern...

Anne Dick - Senftenberger Ordnungsamt

Sie haben Fragen zum Netzwerk, zu den einzelnen Projekten oder den richtigen Ansprechpartnern?! Anne Dick aus dem Senftenberger Rathaus hilft Ihnen gern weiter.

Es gibt nicht immer eine Lösung, aber zumindest die/ den richtigen Ansprech-partner/in! 

ANSPRECHPARTNER

Herr André Nickel
Ordnungsamt
Amtsleiter
Markt 1
01968 Senftenberg
Adresse über Google Maps anzeigen

Telefon: 03573 701-210 
Telefax: 03573 701-107 
Kontaktformular »
Frau Anne Dick
Ordnungsamt
Sachbearbeiterin
Markt 1
01968 Senftenberg
Adresse über Google Maps anzeigen

Telefon: 03573 701-215 
Kontaktformular »

UNSERE PARTNERIN

Ellen Martin
Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V.
Überregionale Suchtpräventionsfachstelle Südbrandenburg
Frau Ellen Martin
Leiterin
Beethovenweg 14b
15907 Lübben
Adresse über Google Maps anzeigen

Telefon: 03546 186556  
Telefax: 03546 225499  
Kontaktformular »
Internet »

Das Senftenberger Netzwerk "Starke Kids - Gesunde Kids!"

Seit dem Jahr 2012 arbeiten viele unterschiedliche Partner in dem Senftenberger Suchtpräventionsnetzwerk "Starke Kids - gesunde Kids!" in zwei unterschiedlichen Arbeitsgruppen zu diesem wichtigen Thema zusammen. 

Unsere Ziele:

Die gemeinsamen Ziele sind die Stärkung von Lebenskompetenzen sowie die Sensibilisierung für den Umgang mit Suchtrisiken der Senftenberger Kinder und Jugendlichen. Dies soll unter anderem durch gut vernetzte Suchtpräventionsarbeit sowie durch die Unterstützung und Förderung evaluierter, erfolgreicher Präventionsprogramme erfolgen. Dabei finden zielgruppenspezifische Bedürfnisse und Lebensaufgaben von Kindern und Jugendlichen Berücksichtigung.

Die Netzwerkpartner:

Eine besonders regelmäßige Abstimmung zu den laufenden Projekten erfolgt innerhalb einer kleineren, aber sehr effektiven Arbeitsgruppe. Kurze Wege und ein guter Draht zueinander, insbesondere zur Fachfrau für Präventionsfragen, Ellen Martin (Leiterin der überregionalen Suchtpräventionsfachstelle für Südbrandenburg), sind besonders wichtig.

Smartart - Netzwerkgruppe Klein

Unabhängig davon erfolgt beispielsweise auch ein regelmäßiger Austausch mit den Schulleitern der Senftenberger Grund- und Oberschulen.

In zeitlich größeren Abständen lädt der Bürgermeister der Stadt Senftenberg weitere wichtige Partner zu einem Netzwerktreffen ein. In diesem Rahmen werden die durchgeführten Projekte und Maßnahmen ausgewertet, aktuelle Schwerpunkte analysiert sowie neue Ziele besprochen und festgelegt. Auch das Kennenlernen einzelner Ansprechpartner in diesem weitgefächerten Arbeitsbereich Sucht und Suchtprävention sowie die Vertiefung der Zusammenarbeit der einzelnen Netzwerker gehören zu den Zielen dieser großen Netzwerkrunden.

Teilnehmer der Netzwerkrunden sind:

  • Stadt Senftenberg, Bürgermeister sowie durch Vertreter des Ordnungsamtes (federführend) und des Amtes für Bildung, Soziales und Kultur
  • Überregionale Suchtpräventionsfachstelle für Südbrandenburg
  • Polizei
  • Schulleiter aller Grund-, Ober- und der Förderschule, dem Friedrich-Engels-Gymnasium
  • Schulsozialarbeiter
  • Eltern (Vertreter der Schulkonferenzen)
  • Landkreis Oberspreewald-Lausitz, durch Vertreter des Jugend- und des Gesundheitsamtes
  • Staatliches Schulamt Cottbus
  • Klinikum Niederlausitz, durch Vertreter des Zentrums für psychosoziale Gesundheit
  • Der Würfel e.V.
  • Stiftung SPI
  • und weitere Partner

Die letzte Senftenberger Netzwerkrunde:

Kurz vor Jahresende kamen am 8. Dezember 2016 auf Einladung des Bürgermeisters die Netzwerkpartner des Senftenberger Suchtpräventionsnetzwerkes "Starke Kids – gesunde Kids!" zusammen. In diesem Rahmen wurde nicht nur über Arbeitsstände der Festlegungen aus dem letzten Netzwerktreffen am 10. März 2016 sowie aus der laufenden Präventionsarbeitet berichtet.

Das Treffen war auch Anlass für eine ganz besondere Herzensangelegenheit. Im Schuljahr 2016/ 2017 nehmen insgesamt 18 Schulklassen aus vier Senftenberger Grundschulen an dem bundesweiten Gewalt- und Suchtpräventionsprogramm Klasse2000 der Klassen 1 bis 4 teil. Bei erfreulich steigenden Teilnahmezahlen an unseren Grundschulen war der Bedarf an Paten, welche die Schulklassen mit der Übernahme der Projektgebühr von 220 Euro pro Schuljahr und Schulklasse unterstützen, groß. Hierfür musste nicht lange gesucht werden. Netzwerkpartner wie die Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH, die senftenberger und der Gewerbeverein Senftenberg e.V. sagten eine Klassenpatenschaft ebenso zu wie Chefarzt Dipl.-med. Karsten Wolff und Dr. Larissa de la Fontaine. Auch der Seniorenbeirat der Stadt Senftenberg entschied sich, die Gesundheit der Senftenberger Grundschulkids durch die Übernahme einer Klassenpatenschaft zu fördern. Der Bürgermeister der Stadt Senftenberg übernahm bereits im dritten Jahr in Folge sogar fünf Klassenpatenschaften. Am gestrigen Tag übergaben die Paten feierlich Ihre Patenschaftserklärungen und konnten sich über viele zufriedene Gesichter von den Schulleiterinnen freuen. Die Stadt Senftenberg bedankt sich auch im Namen der Schulen bei allen Paten für die Unterstützung und wünscht den Kids viel Spaß bei dem Erlernen, Erfahren und Stärken ihrer Lebenskompetenzen! 

Zuetzt gab es für die Anwesenden noch einen kurzen Einblick in die Pläne für das neue Jahr 2017. Die Durchführung der JugendFilmTage 2017 – ein Suchtpräventionsprogramm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, welche am 16. und 17. März 2017 im Konrad-Zuse-Medienzentrum der BTU Cottbus-Senftenberg stattfinden werden, fand hier ganz besonderes Interesse. Im anschließenden Austausch, welcher mittlerweile traditionell von Ellen Martin (Leiterin der überregionalen Suchtpräventionsfachstelle des Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V.) moderiert wurde, wurden Themen wie die Befragung Brandenburger Jugendliche und Substanzkonsum ebenso diskutiert wie die Optimierung der Schulsozialarbeit und die Vernetzung Senftenberger Elternvertreter untereinander. Das nächste Arbeitstreffen des Netzwerkes ist für das zweite Quartal 2017 geplant. Bis dahin gibt es für alle Netzwerker viel zu tun. An dieser Stelle ein ganz besonderes Dankeschön an alle Netzwerkteilnehmer, welche sich regelmäßig an der Seite der Stadt Senftenberg für die Gesundheit und das Wohl unserer Kinder einsetzen und engagieren. Ihnen allen wünscht der Bürgermeister der Stadt Senftenberg frohe, besinnliche und wertvolle Weihnachten sowie einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches Jahr 2017!

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Netzwerkrunde Dezember 2016
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Netzwerkrunde Dezember 2016
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Netzwerkrunde Dezember 2016

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Netzwerkrunde Dezember 2016
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Netzwerkrunde Dezember 2016
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Netzwerkrunde Dezember 2016


Informationen zu vorherigen Netzwerkrunden finden Sie hier.

Erfolgreicher Austausch der OSL-Suchtpräventionsnetzwerker...

Auf Einladung der Stadt Senftenberg trafen sich am vergangenen Dienstag, 26. April 2016, Teilnehmer der beiden bestehenden Suchtpräventionsnetzwerke in Senftenberg (unter der Federführung des Ordnungsamtes der Stadt Senftenberg) und in Lauchhammer (Zusammenschluss mehrerer Kommunen des Polizeireviers Lauchhammer) zu einem Arbeitsgespräch im Senftenberger Rathaus.

Dieses Treffen und der Austausch untereinander war unter anderem ein Wunsch vieler Teilnehmer des letzten Senftenberger Netzwerktreffens am 10. März 2016. Neben dem Austausch war insbesondere die Bündelung der einzelnen Präventionskräfte das bestimmende Thema dieses Treffens. Erfreulicherweise waren neben der Leiterin der überregionalen Suchtpräventionsfachstelle für Südbrandenburg, Ellen Martin, auch der Dezernent für Gesundheit, Jugend und Soziales beim Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Alexander Erbert, sowie die Leiterin des kreislichen Jugendamtes, Manina Miltz, der Einladung gefolgt.

Den eindringlichen, übereinstimmenden Wunsch aller Teilnehmer, eine Plattform des regelmäßigen Austausches aller OSL-Kommunen und bestehenden Präventionsnetzwerke zu schaffen, nahm Herr Erbert zur Prüfung in sein Haus mit. Die beiden Netzwerke einigten sich darauf, künftig enger zusammenzuarbeiten, um Suchtprävention insbesondere bei Kindern und Jugendlichen künftig im gesamten Landkreis gleichermaßen und noch effektiver zu gestalten.

Treffen Netzwerke